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DEUTSCH-ITALIENISCHE-DANTE-ALIGHIERI-GESELLSCHAFT
REGENSBURG E.V.
SOCIETÀ ITALO TEDESCA DANTE
ALIGHIERI COMITATO DI RATISBONA
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BEGEGNUNGSABEND IM MÄRZ 2003 |
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| Montag, 10.03.2003 | 20:00 Uhr | Weinschenkvilla | Wolfgang von SEICHE-NORDENHEIM |
Loreley Oper von Alfredo Catalani |
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Montag, 10. März 2003, 20 Uhr,Weinschenk-Villa, Hoppe-Straße 6 LORELEY Oper von Alfredo Catalani Referent : Wolfgang von Seiche Nordenheim Wir nehmen die Premiere dieser sehr selten aufgeführten Oper im Theater Regensburg am 27. Februar 2003 zum Anlass, Ihnen anlässlich unserer März-Begegnung den Komponisten Alfredo CATALANI vorzustellen und Ihnen vor allem eine Einführung in seine romantische Oper LORELEY zu bieten Wie Puccini, sein Luccheser Landsmann, entstammte Catalani einer Musikerfamilie und wie er hat sich Catalani eine gewisse Unabhängigkeit vom realistisch-sozialkritischen Stil des Verismo (für den Mascagni und Leoncavallos Werk bezeichnende Beispiele bieten) bewahrt. Er studierte u.a. bei Puccinis Onkel Fortunato Magi in Lucca sowie ab 1872 in Paris und später in Mailand. Dort schloss er Freundschaft mit Boito und Ghislanzoni, trat der »Scapigliatura«, einer gegen alle künstlerischen Konventionen rebellierenden Bewegung, bei und fand Aufnahme in den berühmten Salon der Clara Maffei. Als Nachfolger Ponchiellis unterrichtete er 1886 am Konservatorium in Mailand. …...ich weiß nicht, was soll es bedeuten......... Die Loreley Lange Zeit galt die Geschichte der schönen Loreley als alte Volkssage. Doch Ethnologen gehen inzwischen davon aus, dass der romantische Dichter Clemens Brentano (1778-1856) die Figur in seiner Ballade "Zu Bacharach am Rheine" erfunden und in seinen "Rheinmärchen" weiter entwickelt hat. Das Motiv von der verführerischen und gleichzeitig todunglücklichen Frau wurde später von zahlreichen Dichtern aufgegriffen und abgewandelt |
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| Mittwoch, 12.03.2003 | 19:30 Uhr | Theater Regensburg | -- |
Theaterbesuch Loreley Oper von Alfredo Catalani |
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Freuen Sie sich auf den darauf folgenden gemeinsamen Theaterbesuch am Mittwoch, den 12. März 2003, 19:30 Uhr, im Theater Regensburg Karten sind in begrenzter Anzahl reserviert. Ihre Kartenwünsche erbitten wir bis 25. Februar 2003 unter Tel 35599 oder Fax 35593. |
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| Montag, 24.03.2003 | 20:00 Uhr | Weinschenkvilla | Reiner R.HELD |
Ein Weg zu Dante -Einführung in die Divina Commedia- |
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Im März bieten wir Ihnen einen weiteren BEGEGNUNGSABEND Montag, 24. März 2003, 20 Uhr, Weinschenk-Villa, Hoppe-Straße 6 EIN WEG ZU DANTE -Einführung in die Divina Commedia- Referent: Reiner R. HELD Dante Alighieri (1265-1321) gilt bis heute als der vielleicht bedeutendste italienische Schriftsteller überhaupt. Doch da er vor ca. 700 Jahren gelebt und geschrieben hat, zu einer Zeit also, die uns heute sehr fremd erscheint, sind seine Werke nicht leicht zu verstehen. Dieser Vortrag will nun den Zugang zu Dantes Hauptwerk, der Divina Commedia, erleichtern und zu eigener Lektüre ermuntern, indem den Zuhörern die wichtigsten Informationen zu Sprache, Form und Inhalt des Werkes geliefert und diese anhand ausgewählter Textpassagen illustriert werden. Das gesamte Werk besteht aus 100 Gesängen (“Canti“) und ist unterteilt in “Die Hölle“, “Das Fegefeuer“ und “Das Paradies“. In diesen drei Bereichen der jenseitigen Welt lässt Dante Gestalten aus der Antike, dem mittelalterlichen Sagenkreis und dem Volksglauben, dem Alten und Neuen Testament, den Heiligengeschichten und der Zeitgeschichte auftreten. Er schildert den Zustand der abgeschiedenen Seelen im Jenseits, was im Mittelalter ein beliebtes Thema nicht nur in der Literatur, sondern auch in Schauspielen war, und worin der Autor auch unverhohlen Kritik an Personen und Zuständen seiner Zeit üben kann. Die Distanz zur Zeit und die an Anspielungen und Beziehungen unendlich reiche Sprache bedürfen einer kompetenten Sachanalyse und einer eingehenden Auseinandersetzung mit diesem komplexen Werk. Reiner Robert HELD hat sich seit Jahren mit Dantes Werk beschäftigt. Er arbeitet am Lehrstuhl für Romanistik der Universität Regensburg. |
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