DEUTSCH-ITALIENISCHE-DANTE-ALIGHIERI-GESELLSCHAFT REGENSBURG E.V.
SOCIETÀ ITALO TEDESCA DANTE ALIGHIERI COMITATO DI RATISBONA

BEGEGNUNGSABEND IM JUNI 2012

 

Montag, 18.06.2012 18:30 Uhr Weinschenkvilla ---

anschließend

Dr. Thomas SCHAUERTE

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

anschließend

ALBRECHT DÜRER IN ITALIEN

 

E I N L A D U N G
zur
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG

 Montag, 18. Juni 2010, 18:30 Uhr,
Weinschenk-Villa, Hoppe-Straße 6

Hiermit laden wir die Mitglieder der Deutsch-Italienischen Dante-Alighieri-Gesellschaft Regensburg e.V. gemäß § 9 Ziffer 1 der Satzung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ein

TAGESORDNUNG

1.       Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung 2011

2.       Rechenschaftsbericht der 1. Vorsitzenden

3.       Bericht des Schatzmeisters

4.       Bericht der Kassenprüfer

5.       Aussprache

6.       Entlastung des Vorstandes

7.       Neuwahl des Vorstandes

8.       Abstimmung über Erhöhung der Mitgliedsbeiträge

9.       Verschiedenes

Vorschläge zur Besetzung des Vorstandes, aber auch Anregungen und Wünsche zu den Aktivitäten unserer Gesellschaft,  nehmen wir in der Jahreshauptversammlung gern entgegen.

 Wir würden uns freuen, wenn Sie durch Ihre Anwesenheit an diesem Abend Ihr Interesse an den Aktivitäten unserer Gesellschaft bekunden würden.

Da wir Ihnen im Anschluss an die Jahreshauptversammlung einen kunsthistorischen Vortrag bieten, ist der Beginn bereits auf 18:30 Uhr angesetzt.

 

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung laden wir Sie um 20:00 Uhr zu einem kunsthistorischen Vortrag ein. Thema:

 ALBRECHT DÜRER IN ITALIEN

 Wir freuen uns sehr, dass wir als Referenten zu diesem Thema

Dr. Thomas SCHAUERTE

gewinnen konnten.

Dr. Schauerte ist Leiter des Albrecht-Dürer-Hauses und der Graphischen Sammlung der Museen der Stadt Nürnberg und gilt als ausgewiesener Dürerspezialist.

Albrecht Dürer unternahm zwei Reisen nach Venedig und lebte insgesamt über zwei Jahre in der Lagunenstadt – aber warum? Wir haben es uns angewöhnt, diese frühen „Künstler-Reisen“ mit den Augen der großen Italienreisenden Goethe oder Carl Jacob Burckhardt zu betrachten: die „nordische“ Sehnsucht nach der Antike, der Renaissance und der südländisch freieren Lebensweise spielten hier eine große Rolle. Dies aber wirft in der neueren Forschung Probleme auf, denn die Zeit um 1500 kannte das Phänomen der „Bildungsreise“ eigentlich noch nicht. Diesen und anderen Fragen soll in dem Vortrag auf den Grund gegangen werden.

 

Liebe Mitglieder, bitte beachten Sie auch unsere Rundbriefe zu den Begegnungsabenden

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